Sonntag, 8. April 2012
Sonntag, 1. April 2012
Nach Hause kommen
Fast 3 Wochen war ich nun weg, so lange wie noch nie zuvor. Auch früher war ich für die Firma immer viel unterwegs, aber doch meist maximal 10 Tage am Stück. Jetzt also 3 Wochen. Und noch dazu 3 Wochen in Deutschland, wo ich seit unserer Auswanderung nicht mehr gewesen bin.
Gerade sitze ich im Flieger irgendwo über dem Indischen Ozean, kurz vor der westaustralischen Küste und überlege, wie ich diese letzten 3 Wochen wohl resümieren würde.
Aufregend, anregend, aber auch anstrengend. Das sind die drei Adjektive, die mir einfallen, wenn ich ganz spontan überlege.
Aufregend, so viele Menschen wieder zu treffen, die sich ausnahmslos riesig gefreut haben, mich wiederzusehen. Die alle ganz neugierig waren, zu erfahren, wie es uns in Neuseeland in den letzten fast 2 Jahren ergangen ist. Wirklich beeindruckend zu sehen, wie groß das Interesse daran ist - und zwar ganz gleich ob bei Freunden, Familie, Kollegen oder Geschäftspartnern. Aufregend auch, Deutschland wieder zu erleben und zu erkennen, was einem dort gefehlt hat. Und das ist wahrlich nicht nur weißer Spargel und tolles Brot. Nein, ich war wirklich begeistert von der Gastfreundschaft und viel größeren Lockerheit als ich das in Erinnerung hatte. Ich habe das Land wirklich viel offener und herzlicher empfunden als es gemeinhin charakterisiert wird. Aber vielleicht habe ich auch einfach nur Glück gehabt...
Anregend war der Besuch in ganz vielerlei Hinsicht. Gespräche mit Menschen, die einen schon lange kennen, können eine große Quelle an Inspiration sein. Der Messebesuch auf der Fensterbau - das erste Mal seit 8 Jahren als Besucher und nicht Verantwortlicher - war in beruflicher Hinsicht unglaublich ergiebig. Und meine Reise durch Süd- und Südwestdeutschland in der dritten Woche hat Ideen und Erkenntnisse gebracht, die mich sicher die nächsten Wochen und Monate noch beschäftigen werden. Hier wartet jetzt eine Menge Arbeit auf mich, aber gleichsam auch große Möglichkeiten für Ecowindows.
Ja und anstrengend war die ganze Angelegenheit sicher auch. Zweimal fast 40 Stunden An- und Abreise, gut 2.500 km auf deutschen Autobahnen (wo einem BMWs und Porsches als zusätzlicher Stressfaktor nur so um die Ohren fliegen), unzählige Wege von Messestand zu Messestand und insgesamt 9 verschiedene Betten, in denen ich übernachten durfte sind die Fakten dieses unvergesslichen Trips.
Ein Trip, der in rund 10 Stunden beendet sein wird. Denn dann werde ich wieder in Raglan sein und dann wird die wesentlichste Erkenntnis nochmal ganz augenscheinlich: nämlich wo mein Zuhause ist! Ich freue mich jetzt schon riesig darauf, Auckland anzufliegen und meine Heimat aus der Luft zu betrachten. Freue mich auf die XXXXL Neuseeland-Fahne, die vor dem Internationalen Terminal so majestätisch im Wind steht. Freue mich auf den Motorway, wo 100 km/h das Mass aller Dinge ist. Freue mich, wieder auf der richtigen Straßenseite zu fahren. Freue mich auf die Kurven der Divi, die mir mit jeder Biegung den Countdown nach Raglan zählen. Freue mich auf das wilde Grün rechts und links von unserem Driveway in Kaitoke Street.
Und freue mich am meisten auf das Wiedersehen mit meinen Lieben, das natürlich wieder ganz anders werden wird als ich es mir jetzt vorstelle. Und genau auf dieses Unberechenbare freue ich mich ganz besonders, wenn ich dann gleich wieder Zuhause bin!
Gerade sitze ich im Flieger irgendwo über dem Indischen Ozean, kurz vor der westaustralischen Küste und überlege, wie ich diese letzten 3 Wochen wohl resümieren würde.
Aufregend, anregend, aber auch anstrengend. Das sind die drei Adjektive, die mir einfallen, wenn ich ganz spontan überlege.
Aufregend, so viele Menschen wieder zu treffen, die sich ausnahmslos riesig gefreut haben, mich wiederzusehen. Die alle ganz neugierig waren, zu erfahren, wie es uns in Neuseeland in den letzten fast 2 Jahren ergangen ist. Wirklich beeindruckend zu sehen, wie groß das Interesse daran ist - und zwar ganz gleich ob bei Freunden, Familie, Kollegen oder Geschäftspartnern. Aufregend auch, Deutschland wieder zu erleben und zu erkennen, was einem dort gefehlt hat. Und das ist wahrlich nicht nur weißer Spargel und tolles Brot. Nein, ich war wirklich begeistert von der Gastfreundschaft und viel größeren Lockerheit als ich das in Erinnerung hatte. Ich habe das Land wirklich viel offener und herzlicher empfunden als es gemeinhin charakterisiert wird. Aber vielleicht habe ich auch einfach nur Glück gehabt...
Anregend war der Besuch in ganz vielerlei Hinsicht. Gespräche mit Menschen, die einen schon lange kennen, können eine große Quelle an Inspiration sein. Der Messebesuch auf der Fensterbau - das erste Mal seit 8 Jahren als Besucher und nicht Verantwortlicher - war in beruflicher Hinsicht unglaublich ergiebig. Und meine Reise durch Süd- und Südwestdeutschland in der dritten Woche hat Ideen und Erkenntnisse gebracht, die mich sicher die nächsten Wochen und Monate noch beschäftigen werden. Hier wartet jetzt eine Menge Arbeit auf mich, aber gleichsam auch große Möglichkeiten für Ecowindows.
Ja und anstrengend war die ganze Angelegenheit sicher auch. Zweimal fast 40 Stunden An- und Abreise, gut 2.500 km auf deutschen Autobahnen (wo einem BMWs und Porsches als zusätzlicher Stressfaktor nur so um die Ohren fliegen), unzählige Wege von Messestand zu Messestand und insgesamt 9 verschiedene Betten, in denen ich übernachten durfte sind die Fakten dieses unvergesslichen Trips.
Ein Trip, der in rund 10 Stunden beendet sein wird. Denn dann werde ich wieder in Raglan sein und dann wird die wesentlichste Erkenntnis nochmal ganz augenscheinlich: nämlich wo mein Zuhause ist! Ich freue mich jetzt schon riesig darauf, Auckland anzufliegen und meine Heimat aus der Luft zu betrachten. Freue mich auf die XXXXL Neuseeland-Fahne, die vor dem Internationalen Terminal so majestätisch im Wind steht. Freue mich auf den Motorway, wo 100 km/h das Mass aller Dinge ist. Freue mich, wieder auf der richtigen Straßenseite zu fahren. Freue mich auf die Kurven der Divi, die mir mit jeder Biegung den Countdown nach Raglan zählen. Freue mich auf das wilde Grün rechts und links von unserem Driveway in Kaitoke Street.
Und freue mich am meisten auf das Wiedersehen mit meinen Lieben, das natürlich wieder ganz anders werden wird als ich es mir jetzt vorstelle. Und genau auf dieses Unberechenbare freue ich mich ganz besonders, wenn ich dann gleich wieder Zuhause bin!
Samstag, 17. März 2012
Zuhause
Auch wenn Brötchen und Nudeln so viel besser sind und die Menschen in Deutschland unerwartet sehr viel freundlicher sind als angenommen (ok, blödes Vorurteil), das hier ist Zuhause!
Labels:
Erfahrungen,
Raglan
Brot!
Wenn man bei Bäckerei nur noch an die Bakery auf Bow Street denkt, dann ist etwas falsch gelaufen. Das hier ist eine Bäckerei! Nix Besonderes, gerade um die Ecke, aber mir lief das Wasser sturzbachmaessig im Mund zusammen.
Im Nudelparadies
Nächste Folge der kulinarischen Reise in die Vergangenheit: Kamut-Nudeln und Bio-Kaese im Nürnberger Denn's Bio-Supermarkt.
Freitag, 16. März 2012
Rindfleischsuppe
Diese Foto ist nur für meine Jungs in Neuseeland gedacht. Ja, lieber Niklas und Nils, das ist die gute Rindfleischsuppe von Oma!!! Ich kann euch sagen, sie schmeckt noch genauso lecker wie früher... :-)
Montag, 12. März 2012
19 Stunden
So lange wird dieses Wunderwerk der Technik mein "Zuhause" sein, dann heißt es in Dubai Umsteigen in eine unkomfortable Boeing 777... ;-)
Vom Herbst in den Frühling
Hört sich erst einmal nach einem guten Tausch an. Ob es das wirklich ist, wird sich zeigen.
Ich bin auf alle Fälle schwer aufgeregt, nach fast 2 Jahren wieder zurück nach Deutschland zu kommen. In knapp 7 Stunden geht mein Flieger und ich habe gerade die letzten Sachen gepackt. Fühlt sich alles ziemlich unwirklich, ja geradezu surreal an. Heute noch in Raglan und morgen schon in Erftstadt (meine erste Station).
Der Abschied von den Kindern, die natürlich ganz normal zur Schule gegangen sind, war besonders schwer. Fast 3 Wochen ohne die Jungs, das hatte ich auch noch nie. Ein Glück, dass ich so vollgepackt bin mit Aktivitäten...
Bei ECOWINDOWS läuft die Produktion auf Hochtouren. Auch da fällt es schwer, nicht dabei zu sein. Aber gerade für die Firma ist mein Besuch auf der Fensterbau in Nürnberg und das Treffen mit all unseren Partnern in Deutschland eben auch ungemein wichtig. Ich bin so gespannt, was ich an neuen Ideen für unser Business mitbringen werde.
Am allermeisten bin ich allerdings darauf gespannt, wie es sich anfühlt, wieder in Deutschland zu sein. Gerade im unmittelbaren Vergleich zum herbstlichen Raglan. Vielleicht ist genau diese Reise nach Deutschland der letzte Schritt, endlich "richtig" in Neuseeland anzukommen. Es ist auf jeden Fall spannend und ich werde ganz sicher berichten, wie meine Erfahrung letztlich war.
Ich bin auf alle Fälle schwer aufgeregt, nach fast 2 Jahren wieder zurück nach Deutschland zu kommen. In knapp 7 Stunden geht mein Flieger und ich habe gerade die letzten Sachen gepackt. Fühlt sich alles ziemlich unwirklich, ja geradezu surreal an. Heute noch in Raglan und morgen schon in Erftstadt (meine erste Station).
Der Abschied von den Kindern, die natürlich ganz normal zur Schule gegangen sind, war besonders schwer. Fast 3 Wochen ohne die Jungs, das hatte ich auch noch nie. Ein Glück, dass ich so vollgepackt bin mit Aktivitäten...
Bei ECOWINDOWS läuft die Produktion auf Hochtouren. Auch da fällt es schwer, nicht dabei zu sein. Aber gerade für die Firma ist mein Besuch auf der Fensterbau in Nürnberg und das Treffen mit all unseren Partnern in Deutschland eben auch ungemein wichtig. Ich bin so gespannt, was ich an neuen Ideen für unser Business mitbringen werde.
Am allermeisten bin ich allerdings darauf gespannt, wie es sich anfühlt, wieder in Deutschland zu sein. Gerade im unmittelbaren Vergleich zum herbstlichen Raglan. Vielleicht ist genau diese Reise nach Deutschland der letzte Schritt, endlich "richtig" in Neuseeland anzukommen. Es ist auf jeden Fall spannend und ich werde ganz sicher berichten, wie meine Erfahrung letztlich war.
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Ankunft,
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Reisen
Sonntag, 11. März 2012
Pirates of the Kaitokean
It's party time. Und Kaitoke Bay ist unter Kontrolle der berüchtigten Piratenbande "Pirates of the Kaitokean". Really scaring.
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Besuch,
Kiwi-Style,
Nils
Mittwoch, 7. März 2012
Sommerschlussverkauf
Labels:
Erfahrungen,
Wohnen
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