Posts mit dem Label Besuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Besuch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 4. Mai 2013
Samstag, 2. März 2013
Donnerstag, 7. Juni 2012
Happy days in Raglan
Mittwoch, 6. Juni 2012
Butter chicken mit Gordon
Butter chicken is usually made of Chicken, Butter, Butter, Butter and red paint... But the kids love it!
Donnerstag, 31. Mai 2012
Tschüss, René!
Gestern Abend haben wir uns von René verabschiedet, der uns 7 Monate begleitet hat. René hat uns nicht nur unglaublich toll bei unserem Hausprojekt geholfen, sondern war auch eine großartige Kraft bei ECOWINDOWS. Nicht zuletzt ist er aber zum wirklichen Freund der ganzen Familie geworden. Nicht nur unsere Kinder werden ihn wirklich vermissen (wer spielt jetzt mit Nils Schach und verliert dabei auch noch so unauffällig!?)...
Nochmals vielen Dank, René, für die tolle Zeit. Wir werden deinen Wetsuit jetzt trocknen, waschen und bügeln und wenn du wieder nach Raglan kommst, kannst du sofort loslegen! Take care, mate!
Nochmals vielen Dank, René, für die tolle Zeit. Wir werden deinen Wetsuit jetzt trocknen, waschen und bügeln und wenn du wieder nach Raglan kommst, kannst du sofort loslegen! Take care, mate!
Labels:
Abschied,
Besuch,
Erfahrungen
Montag, 9. April 2012
Air Wessling
Sonntag, 1. April 2012
Nach Hause kommen
Fast 3 Wochen war ich nun weg, so lange wie noch nie zuvor. Auch früher war ich für die Firma immer viel unterwegs, aber doch meist maximal 10 Tage am Stück. Jetzt also 3 Wochen. Und noch dazu 3 Wochen in Deutschland, wo ich seit unserer Auswanderung nicht mehr gewesen bin.
Gerade sitze ich im Flieger irgendwo über dem Indischen Ozean, kurz vor der westaustralischen Küste und überlege, wie ich diese letzten 3 Wochen wohl resümieren würde.
Aufregend, anregend, aber auch anstrengend. Das sind die drei Adjektive, die mir einfallen, wenn ich ganz spontan überlege.
Aufregend, so viele Menschen wieder zu treffen, die sich ausnahmslos riesig gefreut haben, mich wiederzusehen. Die alle ganz neugierig waren, zu erfahren, wie es uns in Neuseeland in den letzten fast 2 Jahren ergangen ist. Wirklich beeindruckend zu sehen, wie groß das Interesse daran ist - und zwar ganz gleich ob bei Freunden, Familie, Kollegen oder Geschäftspartnern. Aufregend auch, Deutschland wieder zu erleben und zu erkennen, was einem dort gefehlt hat. Und das ist wahrlich nicht nur weißer Spargel und tolles Brot. Nein, ich war wirklich begeistert von der Gastfreundschaft und viel größeren Lockerheit als ich das in Erinnerung hatte. Ich habe das Land wirklich viel offener und herzlicher empfunden als es gemeinhin charakterisiert wird. Aber vielleicht habe ich auch einfach nur Glück gehabt...
Anregend war der Besuch in ganz vielerlei Hinsicht. Gespräche mit Menschen, die einen schon lange kennen, können eine große Quelle an Inspiration sein. Der Messebesuch auf der Fensterbau - das erste Mal seit 8 Jahren als Besucher und nicht Verantwortlicher - war in beruflicher Hinsicht unglaublich ergiebig. Und meine Reise durch Süd- und Südwestdeutschland in der dritten Woche hat Ideen und Erkenntnisse gebracht, die mich sicher die nächsten Wochen und Monate noch beschäftigen werden. Hier wartet jetzt eine Menge Arbeit auf mich, aber gleichsam auch große Möglichkeiten für Ecowindows.
Ja und anstrengend war die ganze Angelegenheit sicher auch. Zweimal fast 40 Stunden An- und Abreise, gut 2.500 km auf deutschen Autobahnen (wo einem BMWs und Porsches als zusätzlicher Stressfaktor nur so um die Ohren fliegen), unzählige Wege von Messestand zu Messestand und insgesamt 9 verschiedene Betten, in denen ich übernachten durfte sind die Fakten dieses unvergesslichen Trips.
Ein Trip, der in rund 10 Stunden beendet sein wird. Denn dann werde ich wieder in Raglan sein und dann wird die wesentlichste Erkenntnis nochmal ganz augenscheinlich: nämlich wo mein Zuhause ist! Ich freue mich jetzt schon riesig darauf, Auckland anzufliegen und meine Heimat aus der Luft zu betrachten. Freue mich auf die XXXXL Neuseeland-Fahne, die vor dem Internationalen Terminal so majestätisch im Wind steht. Freue mich auf den Motorway, wo 100 km/h das Mass aller Dinge ist. Freue mich, wieder auf der richtigen Straßenseite zu fahren. Freue mich auf die Kurven der Divi, die mir mit jeder Biegung den Countdown nach Raglan zählen. Freue mich auf das wilde Grün rechts und links von unserem Driveway in Kaitoke Street.
Und freue mich am meisten auf das Wiedersehen mit meinen Lieben, das natürlich wieder ganz anders werden wird als ich es mir jetzt vorstelle. Und genau auf dieses Unberechenbare freue ich mich ganz besonders, wenn ich dann gleich wieder Zuhause bin!
Gerade sitze ich im Flieger irgendwo über dem Indischen Ozean, kurz vor der westaustralischen Küste und überlege, wie ich diese letzten 3 Wochen wohl resümieren würde.
Aufregend, anregend, aber auch anstrengend. Das sind die drei Adjektive, die mir einfallen, wenn ich ganz spontan überlege.
Aufregend, so viele Menschen wieder zu treffen, die sich ausnahmslos riesig gefreut haben, mich wiederzusehen. Die alle ganz neugierig waren, zu erfahren, wie es uns in Neuseeland in den letzten fast 2 Jahren ergangen ist. Wirklich beeindruckend zu sehen, wie groß das Interesse daran ist - und zwar ganz gleich ob bei Freunden, Familie, Kollegen oder Geschäftspartnern. Aufregend auch, Deutschland wieder zu erleben und zu erkennen, was einem dort gefehlt hat. Und das ist wahrlich nicht nur weißer Spargel und tolles Brot. Nein, ich war wirklich begeistert von der Gastfreundschaft und viel größeren Lockerheit als ich das in Erinnerung hatte. Ich habe das Land wirklich viel offener und herzlicher empfunden als es gemeinhin charakterisiert wird. Aber vielleicht habe ich auch einfach nur Glück gehabt...
Anregend war der Besuch in ganz vielerlei Hinsicht. Gespräche mit Menschen, die einen schon lange kennen, können eine große Quelle an Inspiration sein. Der Messebesuch auf der Fensterbau - das erste Mal seit 8 Jahren als Besucher und nicht Verantwortlicher - war in beruflicher Hinsicht unglaublich ergiebig. Und meine Reise durch Süd- und Südwestdeutschland in der dritten Woche hat Ideen und Erkenntnisse gebracht, die mich sicher die nächsten Wochen und Monate noch beschäftigen werden. Hier wartet jetzt eine Menge Arbeit auf mich, aber gleichsam auch große Möglichkeiten für Ecowindows.
Ja und anstrengend war die ganze Angelegenheit sicher auch. Zweimal fast 40 Stunden An- und Abreise, gut 2.500 km auf deutschen Autobahnen (wo einem BMWs und Porsches als zusätzlicher Stressfaktor nur so um die Ohren fliegen), unzählige Wege von Messestand zu Messestand und insgesamt 9 verschiedene Betten, in denen ich übernachten durfte sind die Fakten dieses unvergesslichen Trips.
Ein Trip, der in rund 10 Stunden beendet sein wird. Denn dann werde ich wieder in Raglan sein und dann wird die wesentlichste Erkenntnis nochmal ganz augenscheinlich: nämlich wo mein Zuhause ist! Ich freue mich jetzt schon riesig darauf, Auckland anzufliegen und meine Heimat aus der Luft zu betrachten. Freue mich auf die XXXXL Neuseeland-Fahne, die vor dem Internationalen Terminal so majestätisch im Wind steht. Freue mich auf den Motorway, wo 100 km/h das Mass aller Dinge ist. Freue mich, wieder auf der richtigen Straßenseite zu fahren. Freue mich auf die Kurven der Divi, die mir mit jeder Biegung den Countdown nach Raglan zählen. Freue mich auf das wilde Grün rechts und links von unserem Driveway in Kaitoke Street.
Und freue mich am meisten auf das Wiedersehen mit meinen Lieben, das natürlich wieder ganz anders werden wird als ich es mir jetzt vorstelle. Und genau auf dieses Unberechenbare freue ich mich ganz besonders, wenn ich dann gleich wieder Zuhause bin!
Sonntag, 11. März 2012
Pirates of the Kaitokean
It's party time. Und Kaitoke Bay ist unter Kontrolle der berüchtigten Piratenbande "Pirates of the Kaitokean". Really scaring.
Labels:
Besuch,
Kiwi-Style,
Nils
Dienstag, 7. Februar 2012
Kölner op jöck
Wir hatten letzte Woche Besuch von einem Kölner Pärchen, Anna und Dennis, die derzeit auf Weltreise sind und auch in Raglan Station machten. "Empfohlen" wurden sie uns von Mara und Daniel, ebenfalls aus Köln, die wir vor über einem Jahr auch hier in Raglan kennen gelernt haben. Ein durchaus schöner Aspekt von Globabilisierung. Oder besser: Jloballisierungk! Jedenfalls hatten wir mit den beiden einen wirklich schönen Abend. Über den haben sie nun in ihrem eigenen Blog berichtet, was mal eine ganz andere Perspektive gibt. Menschen - na juut: Kölner - die wir vorher nicht kannten und die spontan zu uns auf Besuch kamen, werfen einen Blick auf das, was wir hier angestellt haben in den letzten 18 Monaten. Natürlich nur sehr momenthaft und subjektiv, aber dennoch interessant. Interessant auch, dass uns das in den letzten Monaten so häufig passiert: sich spontan mit - mehr oder weniger - fremden Menschen treffen und volle* Stunden verbringen. Das kannten wir in Deutschland so nicht. Na ja, wer kam auch im Wohnmobil durch den Siegener Baumschulenweg gefahren und hat mal spontan geklingelt, nur weil ein leerer Kasten Reissdorf Kölsch vor der Tür (bzw. im Shed) stand... :-)
Hier geht's zum Tumblr-Blog von Anna und Dennis, wo man (mit ein bisschen Suchen) auch ein paar "andere" Einblicke in den Alltag der Wesslings sehen kann - ach ja, liebe Anna, dein IKEA ist zwar in Godorf bei WessEling, aber auch wenn meine Mutter von dort kam, gibt es uns nur mit einem "e"... ;-)
http://takeusfarenough.tumblr.com/archive
Hier geht's zum Tumblr-Blog von Anna und Dennis, wo man (mit ein bisschen Suchen) auch ein paar "andere" Einblicke in den Alltag der Wesslings sehen kann - ach ja, liebe Anna, dein IKEA ist zwar in Godorf bei WessEling, aber auch wenn meine Mutter von dort kam, gibt es uns nur mit einem "e"... ;-)
http://takeusfarenough.tumblr.com/archive
*hab's gerade (8.2.) nochmal gelesen: soll natürlich "tolle Stunden" heißen, aber so ganz falsch war's auch nicht... ;-)
Labels:
Besuch,
Erfahrungen
Sonntag, 1. Januar 2012
New Year in Raglan
Happy New Year from Raglan to the world!!! Such a rainy day at stormy west coast. No surf today for our friends Gudrun und Barbara (on the far right of this picture). Good reason to cook a beautiful dinner for all of us - from the top of the bench to the benchtop...
Cheers for this kind of guests! Thank you girls!
Cheers for this kind of guests! Thank you girls!
Donnerstag, 29. Dezember 2011
A must see
Bridal Veil Falls. Diesmal mit Gudrun und Barbara. Immer wieder schön und ein echtes "must see" in Raglan. Wir genießen es jedes Mal, den völlig unspektakulaeren Walk durch den neuseelaendischen Busch zu gehen, der dann unvermittelt an diesen einzigartigen Wasserfällen endet. Das Aha-Erlebnis ist immer wieder toll, nicht nur für unseren Besuch, sondern auch für uns selber. Wer wird wohl der Nächste sein, mit dem wir dieses Erlebnis teilen?
P.S.: Nils hat sich übrigens geweigert, mit auf's Bild zu kommen. Sehr eigen unser Kleiner derzeit...
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Sonntag, 20. November 2011
Karel ist wieder da
Der erste Besuch, der schon zum zweiten Mal da ist - Karel! Wir freuen uns sehr, dass er den weiten Weg auf sich genommen hat, ECOWINDOWS, aber auch der Famile Wessling, einen Besuch abzustatten. Nils ist ganz außer sich, Karel ist echt sein bester Freund. Und am Sonntag Vormittag darf man auch zu den Wasserfällen absteigen. Beschläge gezählt wird morgen... :-)
Samstag, 19. November 2011
Happy Birthday, Opa!
Lieber Opa Helmut,
alles Liebe zum Geburtstag sendet dir deine Familie aus Neuseeland!!!
Wäre so schön, wenn Ihr doch eines Tages mal zu uns kommen könntet. Schau mal, was hier im Supermarkt speziell für Rentner angeboten wird - sogar mit deinem Geburtstag aufgedruckt... :-)
alles Liebe zum Geburtstag sendet dir deine Familie aus Neuseeland!!!
Wäre so schön, wenn Ihr doch eines Tages mal zu uns kommen könntet. Schau mal, was hier im Supermarkt speziell für Rentner angeboten wird - sogar mit deinem Geburtstag aufgedruckt... :-)
Labels:
Besuch,
Kiwi-Style
Samstag, 12. November 2011
It's Pasta-Time
Unsere Jungs sind definitiv in Neuseeland angekommen. Heute ist wieder einmal Übernachtungsparty mit den besten Freunden von Niklas. Da ist Eis, Wii und Pasta angesagt. Gleich noch eine DVD im Bett... Herrliches Kinderleben! :-)
Labels:
Besuch,
Kiwi-Style,
NIKLAS,
Nils
Samstag, 3. September 2011
Welcome Home, OASE!
| OASE just landed! |
Heute werden sie wieder zurück in Deutschland sein, Oskar, Andrea, Stephan und Enno - kurz OASE.
Und sie haben ihrem Namen wirklich alle Ehre gemacht. Für uns waren die 4 eine echte OASE. Es hat uns so gut getan, in unserem "neuen" Leben Besuch aus dem "alten" zu bekommen. So war OASE eine toller und motivierender Höhepunkt in unserem seit über einem Jahr nicht gerade stressarmen Alltag. Niklas und Nils haben es sehr genossen, mit ihren Buddies Oskar und Enno mal wieder - auf DEUTSCH - richtig ausgelassen und albern zu sein. Toll, wie die 4 sich verstanden haben. Das war in Deutschland gar nicht unbedingt selbstverständlich. Und die Abende mit Andrea & Stephan werden sicher lange nicht vergessen werden. Was wir mal wieder alles über Wein gelernt haben... ;-)
Vielen Dank dafür, OASE! Und vielleicht wird ja etwas aus der Aussicht, in 3 Jahren schon wieder zu kommen. Wir würden uns sehr darüber freuen!!! :-)
Ach ja, speziell für Stephan - man sieht ihn ganz rechts, ganz in Weiß nach dem Erwerb einer Flasche Cloudy Bay für 19$ (die Anderen haben sich vermutlich über günstige Füllfederhalter gefreut) - noch dieses kleine Video von unserem letzten Abend in Auckland. Klar, dass wir nach der Vorstellung Indisch essen gegangen sind:
Donnerstag, 4. August 2011
Jahrestag II
Jetzt ist er zwischen Containerankunft, Einschulung von Nils, Umzug nach Kaitoke Street und OASE-Besuch fast untergegangen - unser 1. Jahrestag in Neuseeland. Am 29. Juli war es exakt ein Jahr her, dass unser neues Leben am Ende der Welt begonnen hat. Fühlt sich völlig irreal an, so lange von "zuhause" weg zu sein. Dieses Jahr verging einerseits rasend schnell - was haben wir nicht alles an Projekten gestartet - andererseits kommt es mir persönlich bisweilen vor, als wäre es das längste Jahr meines Lebens gewesen. Mit Sicherheit war es aber das anstrengendste und das trotz der unbeschreiblich Kraft zehrenden letzten 4 Jahre in Deutschland. Wir sind völlig hin- und hergerissen zwischen Erschöpfung auf der einen und Vorfreude auf das, was noch kommt, auf der anderen Seite. Wobei ganz ehrlich die Erschöpfung derzeit deutlich überwiegt. Eigentlich sind wir alle völlig fertig und urlaubsreif. :-(
Die Baustellen nach einem Jahr Neuseeland im Einzelnen:
1) Wohnen
Ja, wir haben es geschafft und wohnen seit 2 Wochen in Kaitoke Street! Nein, das Haus ist natürlich noch nicht fertig. Die Fenster im Obergeschoss bauen wir gerade und werden wohl in der kommenden Woche eingebaut - mit Ausnahme von zwei großen Außentüren. Wie lang das noch dauert, wissen wir leider auch nicht... Alle Rechnungen sind auch noch nicht eingegangen, da ist noch für Freude gesorgt. So kriege ich gerade eben die Rechnung vom Elektriker, der mal eben fast 50% mehr haben will als veranschlagt. Na ja, dafür funktioniert auch nur die Hälfte.
Im Haus sieht es noch sehr chaotisch aus, der Pröddel aus über 40 Jahren Leben in Deutschland ist halt nicht mal eben eingeräumt. Aber Tina ist (noch) sehr zuversichtlich, dass sie alles unterkriegt. Ich habe schon versucht, deutsche Bücher in Raglan an den Mann zu bringen, aber meine Sammlung Fischer Weltalmanache seit 1981 und ähnliche Kostbarkeiten interessiert hier auch keinen mehr. Was gut, dass ich meine StadtRevues der Jahrgänge 1979 bis 1984 schon beim Umzug von Köln nach Dillenburg vernichtet habe. Obwohl, wär' schon interessant mal nachzuschlagen, wer am 1. Mai 1980 im Luxor gespielt hat... ;-)
2) Arbeiten
Nach Wochen und Monaten der Planung fängt jetzt auch wieder der kreative Part an: Corporate Design, Showroom, Internetauftritt usw. - das ist meine Welt! Hier schonmal unser neues Logo, das von unserer Agentur in Köln (!) entwickelt wurde.
Und natürlich findet man uns jetzt auch bei Facebook: www.facebook.com/ecowindows. Wer mag kann uns dort mögen... ;-)
3) Leben
Von neuseeländischer Gelassenheit kann ich im Moment noch träumen, aber ich habe die Hoffnung, dass ich eines Tages so relaxed sein werde, vielleicht auch auf ein Surfboard steigen zu können, ohne ständig an Fischfutter denken zu müssen. Das Jahr war schlicht zu voll mit Aufgaben und Projekten. Da geht es den Kindern besser. Mittlerweile sind beide Jungs in der Schule und fühlen sich super wohl. Niklas spricht hervorragend Englisch und ist in allen relevanten Fächern (Math, Reading, Writing) nur knapp unter dem neuseeländischen Standard! Darauf sind wir mächtig stolz, wenn man bedenkt, dass er noch nicht einmal 1 Jahr in der Schule ist. Seine Lehrerin überschlägt sich förmlich mit Lob für ihn. In der Klasse hat er seit seiner Powerpoint-Präsentation zum Thema "The brain - differences between humans and monkeys" (ja, so etwas machen die hier in der 4. Klasse!) einen neuen Spitznamen: "Professor Wessling".
Und seit Montag ist auch unser Nils in der Schule und macht sich ebenfalls prächtig. Seine Kindergärtnerinnen in Matapihi haben uns zur Verabschiedung auch nochmal versichert, dass er mittlerweile fast alles versteht und auch schon viele Worte sprechen kann. Nur lässt sich unser kleiner Sturkopf halt auch ncht unter Druck setzen. So beendet er Diskussionen unter dem Motto "sag doch mal ... auf Englisch" nicht selten mit einem satten "shut up!", sprich "halt die Klappe!". Nils eben.
Die letzte Woche war für uns sehr aufregend, hatten wir doch den ersten Besuch aus Deutschland. Oskar, Andrea, Stephan und Enno (kurz: OASE) waren hier und wir haben es soooo genossen. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, so gute alte Freunde hier im "neuen Leben" zu haben, ihnen alles zu zeigen und sich über Heute, Morgen, aber auch Gestern unterhalten zu können. Und wenn Stephan dabei ist, ist man auch um viel Wissen rund um neuseeländischen Wein reicher... ;-)
Heute sind die 4 weitergezogen in Richtung Norden (wo es etwas wärmer ist). Vor ihrem Abflug zurück nach Deutschland werden wir uns aber noch einmal in Auckland treffen. Auf diese kleine Auszeit Ende August freuen wir uns jetzt schon.
Ein Fazit?
Am Ende bleibt einmal mehr, dass es nach einem Jahr Neuseeland noch viel zu früh für ein solches ist. Dieses Jahr war purer Ausnahmezustand (in jeder Beziehung) und taugt sicher nicht zu einer Aussage darüber, wie das Leben hier einmal sein könnte. Wenn alles soweit klappt mit unserem Business werden wir im März zur Messe Fensterbau nach Deutschland kommen. Vermutlich wird der direkte Vergleich mit der alten Heimat dann eher Aufschluss geben, wie weit wir emotional dann doch schon in Neuseeland angekommen sind. Wir freuen uns jedenfalls schon jetzt riesig auf diesen (möglichen) Besuch im neuen Jahr!!! :-)
Die Baustellen nach einem Jahr Neuseeland im Einzelnen:
1) Wohnen
Ja, wir haben es geschafft und wohnen seit 2 Wochen in Kaitoke Street! Nein, das Haus ist natürlich noch nicht fertig. Die Fenster im Obergeschoss bauen wir gerade und werden wohl in der kommenden Woche eingebaut - mit Ausnahme von zwei großen Außentüren. Wie lang das noch dauert, wissen wir leider auch nicht... Alle Rechnungen sind auch noch nicht eingegangen, da ist noch für Freude gesorgt. So kriege ich gerade eben die Rechnung vom Elektriker, der mal eben fast 50% mehr haben will als veranschlagt. Na ja, dafür funktioniert auch nur die Hälfte.
| Unser 4. Umzug mit 75m3 in einem Jahr! |
| Hennes ist auch schon eingezogen. |
Unsere neue Fensterbau-Firma, ECOWINDOWS, arbeitet! Bislang nur für unsere eigene Baustelle, aber erste richtige Jobs sind absehbar. Vom (nie praktizierenden) Lehrer zum Marketingleiter zum Fensterbauer in Neuseeland - verrückt, wie sich Lebensläufe manchmal entwickeln. Wir sind aber alle extrem zuversichtlich, dass das Geschäft gut anlaufen wird. Unsere Investitionen in Maschinen und Profile sowie die Konstellation mit Björn, unserem Businesspartner, stimmen uns sehr positiv (Kölner und Düsseldorfer können also doch miteinander). Ganz schön spannend, jetzt Unternehmer zu sein. Und mit der Unterstützung von SIEGENIA-AUBI, deren Beschläge wir exklusiv in Neuseeland vertreiben, sollte eigentlich nichts schief gehen.
| Beim Einräumen der Beschläge - noch nie war ich so nah am Produkt! |
Nach Wochen und Monaten der Planung fängt jetzt auch wieder der kreative Part an: Corporate Design, Showroom, Internetauftritt usw. - das ist meine Welt! Hier schonmal unser neues Logo, das von unserer Agentur in Köln (!) entwickelt wurde.
Und natürlich findet man uns jetzt auch bei Facebook: www.facebook.com/ecowindows. Wer mag kann uns dort mögen... ;-)
3) Leben
Von neuseeländischer Gelassenheit kann ich im Moment noch träumen, aber ich habe die Hoffnung, dass ich eines Tages so relaxed sein werde, vielleicht auch auf ein Surfboard steigen zu können, ohne ständig an Fischfutter denken zu müssen. Das Jahr war schlicht zu voll mit Aufgaben und Projekten. Da geht es den Kindern besser. Mittlerweile sind beide Jungs in der Schule und fühlen sich super wohl. Niklas spricht hervorragend Englisch und ist in allen relevanten Fächern (Math, Reading, Writing) nur knapp unter dem neuseeländischen Standard! Darauf sind wir mächtig stolz, wenn man bedenkt, dass er noch nicht einmal 1 Jahr in der Schule ist. Seine Lehrerin überschlägt sich förmlich mit Lob für ihn. In der Klasse hat er seit seiner Powerpoint-Präsentation zum Thema "The brain - differences between humans and monkeys" (ja, so etwas machen die hier in der 4. Klasse!) einen neuen Spitznamen: "Professor Wessling".
Und seit Montag ist auch unser Nils in der Schule und macht sich ebenfalls prächtig. Seine Kindergärtnerinnen in Matapihi haben uns zur Verabschiedung auch nochmal versichert, dass er mittlerweile fast alles versteht und auch schon viele Worte sprechen kann. Nur lässt sich unser kleiner Sturkopf halt auch ncht unter Druck setzen. So beendet er Diskussionen unter dem Motto "sag doch mal ... auf Englisch" nicht selten mit einem satten "shut up!", sprich "halt die Klappe!". Nils eben.
| Nils erster Schultag. Unterrichstfach: "Papa klammern." |
| Nils neuestes Hobby: Selbstaufnahmen mit dem iPhone. |
Die letzte Woche war für uns sehr aufregend, hatten wir doch den ersten Besuch aus Deutschland. Oskar, Andrea, Stephan und Enno (kurz: OASE) waren hier und wir haben es soooo genossen. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, so gute alte Freunde hier im "neuen Leben" zu haben, ihnen alles zu zeigen und sich über Heute, Morgen, aber auch Gestern unterhalten zu können. Und wenn Stephan dabei ist, ist man auch um viel Wissen rund um neuseeländischen Wein reicher... ;-)
| "Fish&Chips" in "unserem" alten Haus in Cliff Street. |
| A day @ the beach. |
| Stephan in seinem roten Traum. |
Am Ende bleibt einmal mehr, dass es nach einem Jahr Neuseeland noch viel zu früh für ein solches ist. Dieses Jahr war purer Ausnahmezustand (in jeder Beziehung) und taugt sicher nicht zu einer Aussage darüber, wie das Leben hier einmal sein könnte. Wenn alles soweit klappt mit unserem Business werden wir im März zur Messe Fensterbau nach Deutschland kommen. Vermutlich wird der direkte Vergleich mit der alten Heimat dann eher Aufschluss geben, wie weit wir emotional dann doch schon in Neuseeland angekommen sind. Wir freuen uns jedenfalls schon jetzt riesig auf diesen (möglichen) Besuch im neuen Jahr!!! :-)
Abonnieren
Posts (Atom)




